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Still ruht der See oder doch trügerische Ruhe?

Schöpp' sche Fabrik:

 

Still ruht der See!

 

 

Nun ist es schon fast 2 Jahr her, dass wir eine Petition bzgl. des Geländes der ehemaligen Schöpp’schen Fabrik eingereicht haben. Diese Petition beschäftigt noch immer die zuständigen Behörden, leider bislang ohne abschließende Ergebnisse. Wir fragen regelmäßig nach, doch die Mühlen mahlen langsam…
 

Sobald es etwas Neues gibt, werden wir es veröffentlichen! Ansonsten sind wir im Moment in einer Beobachterposition, auch was das Projekt um die Dhünnhochflächen angeht.

 

Auch wenn man uns zur Zeit nicht so laut wahrnimmt, wie zu „Hochzeiten“ der Arena, so sind wir nach wie vor sehr wachsam.

 

 


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Zuviel Müll, überall

Aktion "Putzmunter":

 

Wermelskirchen hat aufgeräumt!

 

Wie in jedem Jahr haben die Verkehrs- und Verschönerungsvereine Wermelskirchens zur Aktion „Putzmunter“ aufgerufen. Und wie auch schon im letzten Jahr, war die WSN zahlreich vertreten. In Dhünn stellte sie, wie auch im letzten Jahr, über die Hälfte der Helfer. Es wurden, trotz strömenden Regens, unzählige Säcke von Müll gesammelt und man kann sich immer nur wundern, was die lieben „Mitbürger“ so alles an den Straßenrändern entsorgen.

 

Wir glauben, dass wir hier auf einem guten Weg sind, aktiv an dem Schutz unserer Landschaft mitzuhelfen und sind gespannt, ob sich im nächsten Jahr noch mehr Helfer finden, so dass die Strecken, für die sich im diesem Jahr leider noch keine „Sammler“ gefunden haben, demnächst auch in neuem Glanz erstrahlen werden.

 

 

 
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Propaganda führt zu nichts!

 

Aufhebung Aufstellungsbeschluss:

 

Geschafft ...

 

Der Rat der Stadt Wermelskirchen hat in der Sitzung am 10.03.2008 den Aufstellungsbeschluss zur „Outdoor Sport- und Freizeitarena“ in Osminghausen vom 11.06.2007 aufgehoben. Damit ist die „Arena“ oder auch „Naturwelt“ in der durch die Machbarkeitsstudie angedachten Art und Weise vom Tisch.
 

Darüber freuen wir uns natürlich sehr, auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass unsere Sachargumente pro Natur und contra Massentourismus mit Kunstschnee im Wasserschutzgebiet mehr Gehör gefunden hätten.

 

Aber, sei’s drum, das Ergebnis zählt. Und da haben wir unser Ziel absolut erreicht. [mehr]

 

 

 
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Rote Karte für die Outdoor-Arena

Sitzung des Stadtrates:

 

TAG DER ENTSCHEIDUNG – Montag, 10. März 2008 ab 18.00 Uhr im Rathaus

 

Auch wir sind dafür, dass durch sanften Tourismus in dem südlich des Eifgenbachs gelegenen Stadtgebiet für die Bevölkerung wirtschaftlicher Nutzen gezogen wird. Selbstverständlich sind wir dabei auch für den Erhalt des Freibades in Dhünn.
 
Jedoch können wir nicht für einen Verstoß gegen geltendes Landschafts- und Wasserschutzrecht sein und werden weiterhin auch alles daran setzen, einen solchen zu verhindern.
 
Das jetzt bei dem neuen Antrag der WNKUWG ins Auge gefasste große Areal südlich des Eifgenbachs bietet vom Rattenberg bis zum Schöllerhof vielfältige Möglichkeiten des sanften Tourismus. So kann und muss sichergestellt werden, dass bis auf eine Attraktivitätsverbesserung des Freibades Dhünn selbst und ausschließlich in dessen derzeitigem Areal, jegliche Landschaftseingriffe und Menschenmassen fördernde Events im Trinkwassereinzugsgebiet der Großen Dhünntalsperre verhindert werden. [mehr]

 

 

 
 
  
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Daumen drücken, Deckel drauf

Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses:

 

Die Wende? – Steht die Outdoorarena vor dem "Aus"?

 

So überraschend und überfallartig die Inszenierung der Outdoorarena begann, so plötzlich steht diese nun möglicherweise vor dem „Aus“: Die CDU Wermelskirchen hat auf ihrer letzten Fraktionssitzung einstimmig (!) einen Antrag im Rat auf Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses zur Flächenplannutzungsänderung Osminghausen beschlossen. Und damit nicht genug - die 50 Christdemokraten wollen diesen Antrag in der nächsten Stadtratssitzung am 10. März 2008 auch direkt zur Abstimmung bringen. [mehr]

 

 

 
 
  
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Klare Absage der Jugend

WGA-Befragung unter Jugendlichen:

 

Klares Votum der Jugend: Mindestens 70% lehnen die Outdoorarena ab!

 

Bei einer Befragung der Klasse 8 des Gymnasiums waren knapp 70 % eindeutig gegen die Errichtung der Outdoorarena und weitere 7% hatten noch keine feste Meinung. Die meisten Jugendlichen konnten sich nicht mit den großen Naturschäden abfinden.
 

Ein weiteres Gegenargument war der hohe CO2-Ausstoss durch die vielen Autos der Besucher.

 

Aber lesen Sie selbst ... [mehr]

 
  

  
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Am Dhünner Südhang bleibt Wasser Wasser!

Deutscher Skiverband, Uni Zürich, Sporthochschule Köln:

 

„Beschneiung unter 1.000 - 1.200 Metern macht einfach keinen Sinn!"

 
… auf diesen kurzen Nenner bringt es das Projekt "Ski Sustain", an welchem der Deutsche Skiverband, die Uni Zürich und auch die Sporthochschule Köln mitgewirkt haben.
 
Immer mehr große Skigebiete greifen auf die künstliche Beschneiung durch Schneekanonen zurück. Für die Wintersportorte hängen ein großer Teil der Existenzen in Gastronomie und Wintersport vom Schnee ab, egal ob natürlich oder künstlich. Darin sind sich alle einig.
 
Aber ... unter 1.000 Metern ?? ... [mehr]
 

 

Wasser-, Landschafts- und Naturschutz:

 

Die Grosse Dhünntalsperre - höchst schützenswert!

 

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Die Große Dhünn-Talsperre wurde in den Jahren 1975 - 1985 gebaut und wird in erster Linie zur Trinkwasserbereitstellung genutzt. Die Aufbereitung des Wassers zu Trinkwasser und der Transport bis in die Versorgungsnetze ist Aufgabe der fünf beteiligten Versorgungsunternehmen: der Wuppertaler Stadtwerke AG (WSW), der Stadtwerke Solingen GmbH, der Energie und Wasser für Remscheid GmbH (EWR), der Energieversorgung Leverkusen GmbH (EVL) - die 1973 gemeinsam den Bergischen Trinkwasserverbund GmbH (BTV) gegründet haben - sowie des 1960 gegründeten Wasserversorgungsverbandes Rhein-Wupper (WVV).
 
Zum Schutz des Wassers vor Verunreinigung ist die Große Dhünn-Talsperre von verschiedenen Wasserschutzzonen umgeben, die die Talsperre selber sowie die Zuflüsse und Quellbäche vor Verunreinigungen schützen und so die Qualität des Trinkwassers sichern sollen. Wassersport ist an der Großen Dhünn-Talsperre nicht zugelassen. [mehr ...]
 

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Die NRW-Grünen haken nach!

Anfrage der Grünen bei der Landesregierung NRW:

 

Größenwahn in Zeiten des Klimawandels

 

Unter dieser Überschrift haben die Landtagsabgeordneten der Grünen, Johannes Remmel und Horst Becker am 29.10 zwei Anfragen an die Landesregierung gestellt um 10 brennende Fragen im Zusammenhang mit der Outdoorarena beantwortet zu wissen.
 
Die Fragen selbst zielen auf die Aspekte Klimawandel, Landschafts-, Wasser- und Naturschutz, künstliche Beschneiung, Energiebedarf, Verkehrsaufkommen und finanzielle Bezuschussung, doch lesen Sie selbst den originalen Wortlaut ...  [mehr]
 

Struktur- und Genehmigungsdirektion teilt mit : Keine Befreiung von den naturschutzrechtlichen Bestimmungen, keine Beschneiungsanlage

 

Im Dauner Wintersportgebiet "Mäuseberg" wird es auch in Zukunft keinen Kunstschnee geben. Der Antrag der Stadt Daun (Vulkaneifelkreis) auf die Errichtung einer künstlichen Beschneiungsanlage im Naturschutzgebiet Dauner Maare ist abgelehnt worden.  [mehr]

 

 


 

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Die Präsentation

Besuch am 09.10.2007 auf der Expo Real in München

 

Der Bürgermeister, Herr Weik kündigte an, dass man die „Naturwelt“, die für uns im übrigen immer noch die „Outdoor-Sport- und Freizeitarena“ heißt, denn eine solche ist es nach wie vor, auf der Messe Expo-real als das Zugpferd der Region vorstellen wolle und eine Podiumsdiskussion mit Interessierten und potentiellen Investoren geplant sei. Für uns  als WSN und intensiver Beobachter der Dinge, Grund genug, dort ebenfalls vorstellig zu werden.

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Die "Naturwelt-Wermelskirchen“



so heißt ab jetzt die „Outdoor-Sport- u. Freizeitarena Wermelskirchen“.

Ein Name, genauso absurd wie die Idee überhaupt. Mit diesem Schachzug wird versucht, die Rechtfertigung dieses Projektes gegenüber den Naturschutzverbänden und denjenigen, die es nicht befürworten, zu erleichtern.

Man darf jedoch nicht verkennen, dass es sich hier immer noch um knallharte geschäftliche Interessen handelt, die durch ein Gewerbegebiet, das den irreführenden Namen „Naturwelt“ bekommen hat,  durchgesetzt werden sollen. [mehr]



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Weit über 5.000 wahlberechtigte Bürger aus Wermelskirchen!
Genug für einen Bürgerentscheid, wenn der Bürgermeister nur wollte! Aber er will nicht ...

 

 


 

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Oliver Seesko, Martin Bosbach diskutieren kräftig mit

Mobile Redaktion Bergische Morgenpost:

 

Befürworter fehlten oder es fehlten den Befürwortern die Argumente

 

Heute hatte die Bergische Morgenpost zu Ihrer mobilen Redaktion geladen. Eingeladen hatte Udo Teifel (BM) Herrn Bürgermeister Eric Weik, Horst Krüger (Bürgerforum), Martin Bosbach (CDU) und Oliver Seesko (WSN).
 
Die Diskussion ab 11h auf dem Wochenmarkt mit ca. 50 Zuschauern lief in fairer Atmosphäre ab. Die Standpunkte aller Beteiligten wurden geklärt. Udo Teifel hatte einige Fragerunden vorbereitet. Zwischendurch war immer wieder die Möglichkeit für die Zuschauer, Fragen zu stellen.  [mehr]

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Die WSN auf dem Fest

Das Fest:

 

Über 5.500 Unterschriften gegen die Outdoorarena!

 

Am 20.5.07 traf sich ganz Wermelskirchen zum Fest. Anlass für uns, auch mit einem Stand Präsenz zu zeigen und die Gelegenheit wahr zu nehmen, die Bürger, die noch nicht mit dem Thema Outdoorarena vertraut waren, zu informieren. Es stellte sich heraus, dass trotz der starken Medienpräsenz die Outdoorarena in den Köpfen Vieler noch ganz weit weg war. Manch einer meinte, sie sei schon lange vom Tisch. Ein Großteil der Gesprächspartner nutzte unser Informationsangebot und danach die Möglichkeit, seine Meinung gegen die Arena kund zu tun. So haben allein an diesem Sonntag 700 Menschen durch ihre Unterschrift ihre Ablehnung dokumentiert. Es gibt nun über 5.500 volljährige Bürger, die sich gegen die Umwidmung des Areals und gegen die Arena ausgesprochen haben.  [mehr]

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... hat Wermelskirchen genau im Blick

Bund der Steuerzahler:

 

Kommt Wermelskirchen nun auch noch ins Schwarzbuch!?

 

Im Vorfeld des Festes wurden wir auf einem Beitrag des WDR5 – Thema NRW vom 18.5.2007 aufmerksam. Dort sagte Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler NRW, dass die Arena, so sie denn komme, wohl im Schwarzbuch 2007 abgedruckt werden würde.“ Ihm scheine dies alles eine ziemlich skurrile Angelegenheit zu sein.
„Eine Arena gehört nach nach Kanskis Auffassung im Zweifel nicht in die sogenannte kommunale Daseinsvorsorge. Darunter verstehen wir die Lieferung von Wasser und Wärme oder die Abfallentsorgung, nicht aber den Betrieb einer Skiarena. Dafür sollte im Zweifel kein Steuergeld ausgegeben werden, auch nicht für vorbereitende Maßnahmen wie eine Machbarkeitsstudie oder eine Bauplanung“, so Kanski in einem Gespräch mit der WSN.   [mehr]

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Wolfgang Bosbach, MdB, CDU

CDU Bundestagsabgeordneter:


Wolfgang Bosbach würde abraten!

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach hielt heute im Wermelskirchener Rathaus Sprechstunde. Oliver Seesko und Simone Koch suchten ihn auf, um ihn nach seiner Meinung über die aktuelle Situation in Wermelskirchen zur geplanten Outdoor- Sport- und Freizeitarena zu befragen. 

Herrn Bosbach war das Projekt wohl bekannt, jedoch sei dies eine Sache Wermelskirchens und er als Bundestagsabgeordneter sei hierfür nicht zuständig, so der Bergisch Gladbacher Politiker. Allerdings sei der derzeitige Zick-Zack-Kurs der CDU dem Ansehen der örtlichen CDU sicher nicht zuträglich und irgendwann komme jeder Politiker mal an einen Punkt, wo man entweder „Ja“ oder „Nein“ sagen müsste. Für beide Seiten gäbe es  Argumente, doch gibt es seines Erachtens keinen Vorteil, der die entstehenden Nachteile überwiegen würde. „Ich sehe dieses Projekt sehr kritisch. Ich werde wohl nicht gefragt werden, da es nicht in meinen Kompetenzbereich fällt. Aber wenn man mich fragen würde, würde ich abraten !“ So die Aussage Bosbachs. [mehr]